Ihre Fragen - unsere Antworten
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Ob Amalgam, Zähnebleichen, Füllungen & Co: zum Thema Zähne gibt es viele verschiedene Fragen. Wir haben hier eine Liste zusammengestellt, die die häufigsten Unklarheiten vorab beseitigen kann.

Ist Amalgam wirklich so schädlich?

Quecksilber ist das Problem in der Füllung. Quecksilber kommt in der Natur in hohem Maß hauptsächlich durch den Vulkanismus vor. In Fischen ist das Quecksilber gefährlicher , da es bereits organisch gelöst ist. Das Quecksilber aus unserem Amalgam ist primär anorganisch und nicht lösbar. Beim Legen einer neuen Füllung und beim Herausbohren ist der nachweisbare Quecksilberspiegel im Blut am Höchsten. Beim Herausbohren wird durch exakte Absaugung des Bohrschlammes gegengehalten.
Je mehr und je größere Füllungen man hat und je mehr man damit Kaugummi kaut desto größer ist die Möglichkeit zur Quecksilber Aufnahme.
Patienten mit Allergien auf Inhaltsstoffe des Amalgams , mit geschwächter Abwehr und Unverträglichkeit sollten sich diese Füllungen ersparen.
Wenn Zahnärzte das Amalgam aus den Zähnen herausbohren muß mit teuren speziellen Filtern das Amalgam aus dem Abwasser gefiltert werden damit es nicht in den Kanal kommt.

Zusammenfassend kann man daher sagen: als billiges Füllungsmaterial ist es in Österreich ein erlaubtes Material, wenn es aus dem Mund entsorgt wird , ist es dann ein gefährliches , umweltbelastendes „Gift“ das speziell entsorgt werden muß!


Warum gibt es noch Amalgam?

Es ist das billigste Füllungsmaterial.


Was ist besser- eine Brücke oder ein Implantat?

Das ist eine sehr individuelle Frage. Unter der Voraussetzung, daß ein Implantat aus anatomischer Sicht überhaupt möglich ist, kann man folgende Richtlinien festlegen: Wenn das Gebiß kaum Füllungen aufweist (vor allem die Zähne, die die Lücken begrenzen ) ist eher das Implantat die Lösung. Sind die benachbarten Zähne schon durch Füllungen geschädigt, ist eine Brücke eine bessere Alternative, da dann auch diese Zähne geschützt werden.


Zähne bleichen – ist das sinnvoll?

Zähne zu bleichen hat einen optischen Nutzen. Ohne Schaden für die Zahnsubstanz kann man nur Farbstoffe, die sich aus Lebensmitteln etc in den Zahn eingelagert haben entfernen. Der Erfolg ist besonders bei hellen Zähnen zu sehen , da in diesen Fällen die Farbstoffeinlagerung besonders auffällt. Die eigene Zahnfarbe heller zu gestalten geht aber ohne Änderung der Zahnstruktur nicht. Die Haltbarkeit dieser Aufhellungen hängen in der Folge von derweiteren Aufnahme färbender Lebensmittel ab. Für eine dauerhafte Farbkorrektur stehen Veneers oder Kronen zur Verfügung.


Welches Füllungsmaterial ist das Beste?

Das hängt von den individuellen Wünschen ab. Perfekte Genauigkeit und Haltbarkeit bietet Gold. Geringen Substanzverlust erreicht man mit Kunststoffen. Stabile Kosmetik bieten Keramiken. Alle diese Füllungen haben Vorteile und Nachteile.


Kann sich jeder Mensch in jedem Alter kieferorthopädisch regulieren lassen?

Prinzipiell sind hier keine Altersgrenzen nach oben vorhanden. Entscheidend ist eine gute Mundhygiene und feste Zähne. Zahnfleischentzündungen und lockere Zähne verbieten sinnvoller Weise eine v.a. festsitzende Behandlung.


Gibt es Regulierungen, die man nicht sieht?

Ja . Wenn man eine Behandlung braucht, die 24 Stunden am Tag einwirkt gibt es außer der normalen Behandlung mit sichtbaren Bracketts auch die sogenannte Lingualbebänderung. Es werden die Bracketts auf der Zahninnenseite geklebt und auch die Drähte, Gummizüge etc liegen innen. Der Nachteil ist, daß der Raum für die Zunge vor allem im Unterkiefer eingeengt wird und es besonders am Beginn zu Schmerzen und Sprachstörungen kommt.
Eine andere Möglichkeit ist eine Behandlung mit durchsichtigen Schienen, die wöchentlich gewechselt werden. Diese Behandlungen werden unter verschiedenen Namen wie Invisilign , Clear aligner etc angeboten und unterscheiden sich nur über die Herstellungsmethode.


Was ist CEREC?

CEREC (Chairside Economical Restoration of Esthetic Ceramics oder CEramic REConstruction) ist eine CAD/CAM-Methode zur Rekonstruktion von Zahnrestaurationen, Das Verfahren ermöglicht zeitsparend und effizient individuelle Keramikrestaurationen direkt an der Behandlungseinheit (chairside) in einer Sitzung computergestützt herzustellen und einzusetzen. Dieses Verfahren kann man ebenso durch das Einscannen von Gebißabdrücken verwenden.


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